LÜTZE: Wandler
13 Offene Technologie FDT Was ist die FDT Technologie? FDT standardisiert die Kommunikations- und Konfigurationsschnittstelle zwischen sämtli- chen Feldgeräten und Hostsystemen. FDT bietet eine gemeinsame Umgebung für den Zugriff selbst auf die speziellsten Gerätefunktionen. Damit lässt sich jedes Gerät über die standardisierte Oberfläche konfigurieren, bedienen und instandhalten - unabhängig vom Hersteller, Typ oder Kommunikationsprotokoll Die FDT-Schnittstelle – der Integrationsstandard Die FDT-Schnittstelle ist die Spezifikation, die den standardisierten Datenaustausch zwischen Geräten und dem Leitsystem bzw. den Engineering- und Asset-Management- Tools beschreibt. DTM – der Gerätetreiber DTMs (Device Type Manager) werden in zwei Kategorien unterteilt: DeviceDTM (Geräte-DTM) als Verbindung zu den Konfigurationskomponenten der Feldgeräte. CommDTM als Verbindung zu den Software-Kommunikationskomponenten. Der DTM bietet eine einheitliche Struktur für den Zugriff auf die Geräteparameter, Konfiguration und Bedienung der Geräte sowie zur Störungsdiagnose. DTMs reichen von der einfa- chen grafischen Benutzeroberfläche für die Parametrierung bis zur hochentwickelten Anwendung, die komplexe Echtzeit-Berechnungen für die Diagnose und Wartung beherrschen. DeviceDTM: Wird von Lütze mitgeliefert. Stellt die gesamte Logik und Parametrierung eines Gerätes dar. Schafft eine standardisierte Schnittstelle zur FDT-Rahmenapplikation. Lässt sich in jeder beliebigen FDT-Rahmenapplikation einsetzen. FDT-Rahmenapplikation – Hostsystem Bei der Rahmenapplikation (Frame Application) handelt es sich um eine Software, welche Device- und CommDTMs implementiert. Die Rahmenapplikation bietet: • Gemeinsame, einheitliche Umgebung • Benutzerverwaltung • DTM-Verwaltung • Datenmanagement • Netzwerkkonfiguration • Navigation
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