LÜTZE: Ethernet Connectivity
LÜTZE - Ethernet Connectivity • Glossar 55 PD. Powered Device. Beschreibt das Endgerät (z.B. ein IP-Telefon, im Entwurf des Standards IEEE P802.3af (DTE Power via MDI). IEEE P802.3af definiert wie über ein ETHERNET-Twisted-Pair-Kabel Spannungsversorgung erfolgen kann. PDU. Protocol Data Unit. index-Fasern 100μm,bei Glas-Fasern, 200μm bei PCS/HCS® -Fasern und 980μm bei POF-Fasern. PHY. Physical sublayer. Physikalische Schicht/Komponente (auf Ebene 1 b). PIMF. Paar in Metallfolie (Datenkabel). --> STP. PLC. Programmable Logic Control. --> SPS-Speicherprogrammierbare Steuerung. PMD. Physical Medium Dependent. Physikalische Schicht/ Komponente auf Level 1 a. POE. Power over Ethernet. POF. Polymere Optical Fiber. Kunststoff-LWL. Siehe auch HCS®, PCF. POL. Power over LAN. Port-Mirroring. Der Datenverkehr eines Ports (In/out) wird an einen anderen Port gespiegelt (kopiert), um an diesem z.B. mit einem Analyzer untersucht zu werden. Port-Spiegelung. --> Port-Mirroring. Port-Trunking --> Link-Aggregation. PowerLink. Industrielles Ethernet-System der Firma B&R PPP. Point-to-Point Protocol. Stellt Router-Router und Host-Netz_werk Verbindungen her. PPP arbeitet mit Protokollen verschiedener Schichten wie z.B. IP, IPX und ARA. PPP hat Sicherheitsmechanismen wie z.B. CHAP und RAR integriert. PPPoE --> Point-to-Point-Protocol over Ethernet. PPS. Packets per Second. Datenpakete pro Sekunde. PPTP. Point-to-Point Tunneling Protocol. Priorisierung. Datenpakete werden anhand definierter Kriterien mit Vorrang behandelt. Kennzeichnung auf Schicht 2 mit eingefügtem --> Tag- Feld, auf Schicht 3 im --> TOS-Feld von --> IP. Private Key. --> Private/Public Key, Bei asymmetrischen Verschlüssel- ungsalgorithmen werden zwei Schlüssel verwendet: ein öffentlicher (Public Key) und ein privater (Private Key). Der öffentliche Schlüssel wird vom zukünftigen Empfänger von Daten denen zur Verfügung gestellt, die die Daten verschlüsselt an ihn versenden. Der private Schlüssel ist nur im Besitz des Empfängers. Er dient zum Entschlüsseln der empfangenen Daten. ProfiNet. Industrielles Ethernet-System der Firma Siemens PS Power Supply--> PSU. PSE. Power Sourcing Equipment. Beschreibt das stromliefernde Gerät (z.B. ein Switch) im Entwurf des Standards IEEE P802.3af (DTE Power via MDI). IEEE P802.3af definiert wie über ein ETHERNET-Twisted-Pair- Kabel Spannungsversorgung erfolgen kann. PSU. Power Supply Unit. --> PS. PTP. Precision Time Protocol. Protokoll zur Zeitsynchronisierung gem. IEEE 1588, mit einer Genauigkeit von unter 1μs. Public Key -->Private/Public Key PUR. Polyurethan, hochwertiges Mantelmaterial für Kabel PVC. Polyvynilchlorid, kostengünstiges Isolations- und Mantelmaterial für Kabel PVV. Path Variability Value. Angabe in Bit-Zeiten. QoS. Quality of Service. Qualität der Übertragung, z.B. Geschwindigkeit, Bandbreite, Verzögerung, Sicherheit oder Priorität. Auf Schicht 2 bei IEEE 802.1D nur für Priorität realisiert. --> Priorisierung. RADIUS. Remote Authentication Dial In User Service. Ein RADIUS-Server authentifiziert einen Client, der sich mit Name und Passwort anmeldet, für den Zugang. Passwörter werden verschlüsselt übertragen. RAM. Random Access Memory. Flüchtiger Speicher. RARP. Reverse Address Resolution Protocol. Liefert zu einer gegebenen MAC-Adresse die statisch zugeordnete IP-Adres-se. Siehe auch BOOTP und DHCP. RAS. Remote Access System. Repeater. Komponente zur Signalregenerierung auf Ebene 1. Regeneriert Amplitude, Signalflanke und Takt. Repeater mit mehr als 2 Ports werden auch als Hub bezeichnet. RFC. Request For Comments. Quasi-Standard für Internet, Protokolle und Applikationen, von IETF herausgegeben. RG58. Koax-Kabel mit 50 Ohm Wellenwiderstand, Auch Thinwire oder 10BASE2 genannt. RIP. Routing Information Protocol. Zum Austausch von Routing Informationen zwischen Routern im LAN. Es gibt zwei Versionen: RIP V1 und RIP V2. --> OSPF. RJ45. Steckverbinder für Twisted-Pair. Bei --> ETHERNET u.--> ISDN üblich. RMON. Remote Monitoring. Router. Komponente auf Schicht 3 des ISO/OSI-Referenz Modells. Verbindet Netze auf Schicht 3. Bietet durch zusätzliche Wege zum Ziel eine Wegewahl in Abhängigkeit von definierbaren Kriterien wie Pfadkosten. RS 232. Recommended Standard. Serielle Schnittstelle, auch mit V.24 bezeichnet. Im eigentlichen Sinne die Ergänzung zu V.24 nach --> CCITT. RSTP. Rapid Reconfiguration Spanning Tree Protocol. RSVP. Resource Reservation Protocol. Reserviert Bandbreiten im _WAN RTCP. Realtime Transport Control Protocol. RTP. Real Time Protocol. Rückflussdämpfung. (Return Loss) Verhältnis störender Reflexionenz ur übertragenen Signalleistung Rx. Receive (Empfangen). SA. Source Address (Quelladresse). SAN. Storage Area Network. Netz zum Verbinden von Servern und Speicher-Subsystemen, wie Platten, RAID- und Band-Systemen. Meist auf Fibre-Channel basierend. SAP 1. Service Access Point. 2. Service Advertising Protocol. SC. Straight Connector. Steckverbinder, _ DSC. SCADA. Supervision Control And Data Acquisition. Prozessvisuaisierungs- system für die Prozesssteuerung und -visualisierung. Auf Windows basierend. Schirmdämpfung. Leistungsverhältnis einer elektromagnetischen Störung außerhalb einer Abschirmung zu innerhalb. Maß für die Effektivität der Schirmung z.B. bei Kabeln oder auch Steckergehäusen. Kopplungswiderstand Strom/Spannungsverhältnis auf Kabelschirmen zur Beurteilung der Schirmwirkung. Schleppkettentauglichkeit . Zum Einsatz in Energieführungsketten müssen spezielle Leitungskonstruktione n verwendet werden. Rauschen, breitnadige elektromagnetische Störung SD. Starting Delimiter. SDH. Synchronous Digital Hierarchy. Ist mit dem amerikanischen Standard SONET. (Synchronous Optical Network) verwandt; mit einer Basis SDH Rate von 155,52Mbit/s (STM-1) und Vielfachen davon. SERCOS III. Industrielles Ethernet-System auf Basis des SERCOS-Interface SFD. Start Frame Delimiter. SFP. Small form-factor pluggable. Ein --> Transceiver für 1 Gbit/s Netze der serielle elektrische Signale in optische Signale umwandelt und umgekehrt, --> GBIC. SHA-1 . Secure Hash Algorithm 1. --> Hash. Singlemodefaser. Lichtwellenleiter, bei dem sich das Licht durch den gerin- gen Kerndurchmesser (max. 10μm) ab der Grenzwellenlänge nur noch auf einemWeg ausbreiten kann. --> Multimodefaser SLA. Service Level Agreement. SLIP. Serial Line Internet Protocol. Standardprotokoll für serielle Punkt zu Punkt-Verbindungen, nutzt serielle Schnittstelle (z.B. V24) für IP-Verkehr. SMON. Switch Monitoring. SMTP. Simple Mail Transfer Protocol. Internetprotokoll, das E-Mail Dienste zur Verfügung stellt. SNTP. Simple Network Time Protocol. Protokoll zur Zeitsynchronisierung, basierend auf NTP, mit einer Genauigkeit von 1ms bis 50ms. Für höhere Genauigkeit wird --> PTP (Precision Time Protocol gem. IEEE 1588) einge- setzt. SNAP. Subnetwork Access Protocol. SNMP. Simple Network Management Protocol. Von IETF standardisiertes Protokoll für die Kommunikation zwischen Agenten und Managementstation bei Netzmanagement. In LANs zu über 99% eingesetzt. SOHO. Small Office Home Office. Netze für kleine Büros/Niederlassungen und Telearbeitsplätze. Spanning Tree Protokoll. Das automatisch Netzwerkschleifen auflöst. Verwirklicht, bei Switches installiert, redundante Wege für zusätzliche Sicherheit bei Ausfall einer Verbindung. Umschaltzeit 30s bis 60s. SPS. Speicherprogrammierbare Steuerung. (engl. PLC). SQE. Signal Quality Error. Signal das von einem Transceiver zum LAN- Controller (Prozessor) zurückgeschickt wird, um mitzuteilen, dass das Paket korrekt verschickt wurde. Auch Heartbeat genannt. SSH. Secure Shell. Ermöglicht eine kryptographisch gesicherte Kommuni- kation über unsichere Netze durch Authentifizierung der Partner sowie Integrität und Vertraulichkeit der ausgetauschten Daten. Sternkoppler. Aktiver Sternkoppler --> Hub. Passiver Sternkoppler ist eine Komponente in LWL-Technik mit Eingängen und mAusgängen ohne Verstärkung des Signals.
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