LÜTZE: Ethernet Connectivity

54 LÜTZE - Ethernet Connectivity • Glossar IP-Adresse. Logische Adresse, vom Netzbetreiber vergeben. Adress for- mat (v4): 4 byte in Dezimal-Code, getrennt durch Punkt, z.B. 192.178.2.1. Siehe auch Netzmaske. IPnG IP next generation. Übertragungsprotokoll, siehe IP. IPsec IP Security. Standard, der es ermöglicht, bei IP-Datagrammen die Authentizität des Absenders, die Vertraulichkeit und die Integrität der Daten durch Verschlüsselung zu wahren. Mit IPSec kann ein --> VPN auf Schicht 3 aufgebaut werden. IPsec setzt als Verschlüsselung z.B. --> 3DES ein. IPv4 IP Version 4. Übertragungsprotokoll, siehe IP. IPv6 IP Version 6. Übertragungsprotokoll, siehe IP. IPX Internet Packet Exchange. Protokollstack von Novell, vergleichbar mit TCP/IP. ISDN. Integrated Services Digital Network. WAN-Übertragungsprotokoll. ISO. International Organization for Standardization. Weltweites Standardisierungsgremium. ISO/OSI --> OSI-Referenzmodell. ISP. Internet Service Provider. Jabber. Bei ETHERNET fehlerhafter Rahmen mit mehr als 1518 bytes. Jitter. Zeitliches Schwanken der Signalflanke. Kbps. Kilobit pro Sekunde, kbit/s (kilobits per second). Konzentrator. --> Hub. L2TP. Layer 2 Tunneling Protocol. Zum Aufbau eines --> VPN_Tunnels auf Schicht 2. --> IPsec. LACP. Link Aggregation Control Protocol. LAN. Local Area Network. Lokales Netz, z.B. ETHERNET, FDDI und Token-Ring. --> WLAN. LAP. Link Access Protocol. Latenzzeit. Zeitdifferenz zwischen dem Empfang und dem Weitersenden von Daten, meist zwischen letztem empfangenen Bit und erstem gesendeten Bit. Laufzeitdifferenz. Unterschied der Laufzeiten auf verschiedenen Paaren, extrem wichtig im Voll-Duplex-Parallelbetrieb Laufzeit. Zeit, die ein elektromagnetisches Signal für eine bestimmte Übertragungsstrecke benötigt, Kehrwert zur Signalgeschwindigkeit Link Aggregation. Kombination mehrerer Ports (maximal 4) zu einem virtuellen Port. Verbindungsparallele Übertragung mit Redundanz bei Ausfall eines Ports. Standard IEEE 802.3. Umgangssprachlich als „Trunking" bezeichnet. LLC. Logical Link Control. Schicht 2b. LSB. Least Significant Bit. LWL. Lichtwellenleiter optisches Übertragungsmedium LX Long Wavelength (Gbit-Ethernet). MAC. Medium Access Control.MAC-Adresse, Hardware-Adresse einer Komponente im Netz. Die MAC Adresse wird von Hersteller vergeben. Adressformat: 6 Byte in Hex-Code, getrennt durch Doppelpunkt, z.B. 00:80:63:01:A2:B3 MAN. Metropolitan Area Network. Zum Verbinden verschiedener--> LANs innerhalb einer Stadt. Management. Verwaltung, Konfiguration und Überwachung von Netzkomponenten. Der Management-Agent in der zu verwaltenden Komponente kommuniziert mit der Management-Station (Rechner) via Management-Protokoll SNMP MAU. Medium Attachment Unit. --> Transceiver. Mbps. Megabit pro Sekunde, Mbit/s (Megabits per second). MD5. Message Digest 5. --> Hash-Algorithmus. MDI. Medium Dependent Interface. MDI-X. MDI-Crossover, siehe auch MDI. MIB. Management Information Base. Enthält die Beschreibung der in einem Netz angeschlossenen Objekte und Funktionen. MII. Media Independent Interface. Mini-GBIC. Mini gigabit interface converter. _ SFP. MLPPP. Multi Link PPP. --> PPP. Modbus TCP. Industrielles Ethernet-System auf Basis des Modbus- Protokolls Moden. Ausbreitungswege des Lichtes in einer LWL-Faser MPLS. Multiprotocol Label Switching. Layer-3-Protokoll. MSB. Most Significant Bit. MTBF. Mean Time Between Failure. MTTR. Max Time To Repair. Multicast Datenpaket, das an eine Gruppe von Geräten gerichtet ist, z.B. an alle LÜTZE-Geräte. Multimodefaser Lichtwellenleiter. Mit relativ großen Kerndurchmessern. Darin breitet sich das Licht auf mehreren Wegen - mehreren Moden - aus. Typische Kerndurchmesser sind bei Stufengradientenindex-Fasern sind in der Regel aus Glas und haben einen typischen Kerndurchmesser von 50μm bzw. 62,5μm. Bedingt durch diese --> Singlemodefaser. NAT Network Address Translation. NAT-T NAT-Traversal. Normalerweise funktioniert --> IPsec nicht, wenn sich zwischen den beiden IPsec-Endpunkten ein --> NAT Gateway befind- et, da die IP-Adressen der Endpunkte ebenfalls verschlüsselt sind. Mit NAT-T kann dieses Problem umgangen werden. NAT-T wird beim Verbindungsaufbau (Handshake) im Bedarfsfall automatisch zugeschaltet, sofern unterstützt. NetBEUI NetBIOS Extended User Interface. Erweiterte Version des NetBIOS Protokolls, das von Netzwerksoftware wie z.B. LAN Manager, LAN Server, Windows for Workgroups und Windows NT genutzt wird. Netzmaske. Die Netzmaske markiert alle Bits einer IP-Adresse, die der Identifikation des Netzes und des Subnetzes dienen. Siehe auch IP-Adresse. Binäre Darstellung P-Adresse 10010101.11011010.00010011.01011010 Netzmaske 11111111.11111111.11111111.00000000 -> Subnetz 10010101.11011010.00010011.00000000 Dezimale Darstellung IP-Adresse 149.218.19.90 Netzmaske 255.255.255.0 -> Subnetz 149.218.19.0 Verfügbarer Adressbereich Teilnehmeradressen 149.218.19.1 bis 149.218.19.254 Broadcast-Adresse 149.218.19.255 NEXT. Near End Cross Talk. Nebensprechen am nahen Ende. NIC. Network Interface Card. Netzschnittstelle im Rechner. NMS. Netzmanagementsystem. Node. Teilnehmer im Datennetz (Rechner, Drucker, Hub, Switch, ...), wird bisweilen mit Knoten" und der Bedeutung „Hub" oder „Switch" falsch über- setzt und gebraucht. NRZ. Non Return to Zero. Signalcode. _ NRZI. NRZI. Non Return to Zero Invert. Signalcode. _ NRZ. NVRAM. Non-Volatile RAM. Nichtflüchtiger Speicher. ODVA. Open Device Vendor Association ist eine Organisation, die die weltweite Verbreitung der DeviceNet und EtherNet/IP Netzwerktechno- logien und -standards in der industriellen Automation fördert. OID. Object lD. OLE. Object Linking and Embedding ist eine Technologie um unter- schiedliche Daten zwischen Geräten zu übertragen. OPC. OLE for Process Control. Protokoll in der Prozessautomation für den standardisierten Datenaustausch zwischen Windows-Applikationen. OSI. Open Systems Interconnection. Internationales Standardisierungs- programm, von --> ISO und --> ITU-T ins Leben gerufen, um Standards für Datennetze zu schaffen, die die Kompatibilität von Geräten ver- schiedener Hersteller gewährleisten. OSI. Modell Modell, das die Kommunikation in einem Netzwerk be- schreibt. Die Funktionalität der Hardware wird in 7 Schichten eingeteilt. In der untersten Schicht (physikalische Schicht) findet die Anpassung an das Medium statt. OSPF. Open Shortest Path First. Protokoll zumAustausch von Routinginform- ation zwischen Routern. Schneller als --> RIP und für größere Netze geeignet. OTDR. Optical Time Domain Reflectometer Vielseitig einsetzbares optis- ches Messgerät für LWL-Netze. OUI. Organizationally Unique Identifier. Die ersten drei Byte der --> MAC- Adresse, kennzeichnen den Hersteller der Komponente. Paketgröße. Rahmengröße. ETHERNET: 64 ... 1518 byte (1522 mit VLAN Tag, FDDI:... 4500 byte. PAP. Password Authentication Protocol. PPP-Authentifizierungsmethode. Passwörter werden unverschlüsselt übertragen. PAP basiert auf Benutzernamen. Parallel Detection. Teilfunktion von --> Autonegotiation, um sich auf einen Partner einzustellen, der nicht Autonegotiation unterstützt. Ein Port erkennt die Geschwindigkeit aufgrund --> FLP oder --> NLP und stellt sich entsprechend auf 100 Mbit/s oder 10 Mbit/s ein. Als Duplex-Modus wird immer --> HDX genutzt. PCF. Plastic Cladding Silica Fiber. Kunststofffaser mit Kern aus Quarzglas. --> POF --> HCS®.

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