Bernstein: Gesamtprogramm Sensortechnik
Magnet Maße Artikelnummer Sn bei Hallsensoren Sn bei magneto- resistiven Sensoren T 75 Ø 5 mm 6301175057 5 mm 10 mm T 06 Ø 6 mm 6301106065 5 mm 15 mm T 61 Ø 20 mm 6301261035 10 mm 35 mm T 62 Ø 23 mm 6301262039 17 mm 45 mm T 67 Ø 20 mm 6301167054 15 mm 40 mm T 69 Ø 31 mm 6301269031 20 mm 60 mm StandardprogrammMagnetoresistiv Magnetoresisitve Sensoren sind etwa um den Faktor 10 empfindlicher als Sensoren mit Halleffekt. Sie können nicht nur sehr klein sein, sondern auch besonders geringe Feldstärken detektieren. Gleichzeitig zeichnen sie sich durch eine hohe Messgenauigkeit – dies auch unter hohen Umgebungstemperaturen – eine besondere Zuverlässigkeit und einen geringen Platzbedarf aus. Zudem sind sie vom Prinzip her polaritätsunabhängig, so dass der Gegenmagnet nicht polorientiert montiert werden muss. Bei entsprechender Kapselung haben sich magnetoresistive Sensoren von BERNSTEIN selbst in anspruchsvollen Umgebungen wie z. B. dem Aufzugsbau oder der Landtechnik bewährt. z z Ausgangsbeschaltung PNP, Öffner oder Schließer z z Sehr hohe Empfindlichkeit (bis Schaltabstand 60 mm) z z Spannungsbereich 10 – 39 VDC/10 – 30 VDC z z Ausgangsstrom 400 mA/200 mA, kurzschlussfest z z Verpolgeschützt z z Polaritätsunabhängig z z Bauform-Durchmesser 6 mm bis M18 Mikrosensoren Immer komplexere und vor allem kompaktere Mess- und Steuerungs- Konfigurationen erfordern noch raumsparendere Komponenten. Diesem Trend trägt BERNSTEIN erneut Rechnung und erweitert die hochwertige Palette von Sensoren für industrielle Positions-, Winkel- und / oder Drehzahl-Bestimmungen in zwei Entwicklungsrichtungen: Diese Baureihe magnetoresistiver Sensoren unterbietet die bisher kleinsten Modelle (RD = 6 mm) im Durchmesser nochmals um 30 % und wird in der Kleinst-Bauform ab RD = 4 mm oder 5 x 5 mm dennoch die Parameter der größeren Sensorbauformen erreichen. Die zweite Ausbaurichtung des Produktportfolios bei den elektronischen Magnetsensoren betrifft die Erweiterung der bisherigen Basis- und Standard-Programme um die Latch- Funktionalität (bistabiles Schaltverhalten), durch die das jeweilige Magnetfeld nur für den betreffenden Schaltvorgang benötigt wird. Das aktuelle Baukastenprogramm ist hierzu bei vielen Gehäusevarianten um diese Funktionalität ergänzt. Schaltabstände bei elektronischen Magnetsensoren Da die Schaltabstände magnetischer Sensoren durch die Kombination von Sensor und Magnet bestimmt sind, können sie nur im System betrachtet werden. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der zu erwartenden Schaltabstände (Sn) bei Verwendung unterschiedlicher Magnete aus dem BERNSTEIN Programm. 75
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