Bernstein: AS-i Safety at Work Programm
Mit AS-Interface Safety at Work können Sicherheits- funktionen bis PL e nach EN 13849 und SIL 3 nach 62061 realisiert werden. Die sicherheitsrelevanten Daten werden auf einem zweidrähtigen Flachkabel übertragen und minimieren dadurch den Verkabelungsaufwand. Dies, sowie seine Einfachheit in Planung, Installation undWartung, ist nicht zuletzt der Grund, warum AS-i Safety at Work der am häufigsten verwendete Sicherheitsbus ist. Für ein Safety at Work System benötigt man nur die sicherheitsgerichteten Slaves, einen Master und einen Sicherheitsmonitor. Dieser Monitor überwacht die sicheren Teilnehmer dynamisch und schaltet bei einem Fehler oder einer Anforderung der Sicherheits- funktion den Sicherheitspfad ab. Die Sicherheitsapplikation wird mit demWindows- programm„ASIMON“ erstellt und anschließend in den Sicherheitsmonitor geladen. Änderungen und Erweiterungen der Sicherheitsapplikation sind durch eine Softwareanpassung, kombiniert mit der Piercing- Anschlusstechnologie, sogar in einer Sicherheits anwendung in wenigen Augenblicken erledigt. Es gibt zwei mögliche Systemaufbauten, um ein AS-i Safety at Work System aufzubauen. (siehe Seite 6/7). Safety at Work, der Sicherheitsbus 4
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